<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>politikblog.at &#187; Wirtschaftskammer</title>
	<atom:link href="http://politikblog.at/thema/wirtschaft/wirtschaftskammer/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://politikblog.at</link>
	<description>Politik scharf formuliert</description>
	<lastBuildDate>Sun, 20 Feb 2011 21:49:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Die Gr&#252;ne IT in der Wirtschaftskammer Wien stellt sich gegen den &#220;berwachungsstaat</title>
		<link>http://politikblog.at/2009/06/03/die-grne-it-in-der-wirtschaftskammer-wien-stellt-sich-gegen-den-berwachungsstaat.html</link>
		<comments>http://politikblog.at/2009/06/03/die-grne-it-in-der-wirtschaftskammer-wien-stellt-sich-gegen-den-berwachungsstaat.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 07:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Rathmayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[UBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://politikblog.at/2009/06/03/die-grne-it-in-der-wirtschaftskammer-wien-stellt-sich-gegen-den-berwachungsstaat.html</guid>
		<description><![CDATA[Die Grüne Obmannschaft bei den IT-lern (und UnternehmnesberaterInnenn und BuchalterInnen) in der Wirtschaftskammer in Wien zeigt, dass es auch eine sinnvolle Interessensvertretung geben kann, jenseits der gewohnt schwarzen Methoden, sich gegenseitig Pöstchen und Aufträge zuzuschantzen. Grüne Politik in der Wirtschaftskammer bedeutet gegen den Überwachungsstaat auftreten. Die teils wild gewordenen Behörden fordern in bisher ungesehenem Ausmaß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grüne Obmannschaft bei den IT-lern (und UnternehmnesberaterInnenn und BuchalterInnen) in der Wirtschaftskammer in Wien zeigt, dass es auch eine sinnvolle Interessensvertretung geben kann, jenseits der gewohnt schwarzen Methoden, sich gegenseitig Pöstchen und Aufträge zuzuschantzen. </p>
<p>Grüne Politik in der Wirtschaftskammer bedeutet gegen den Überwachungsstaat auftreten. Die teils wild gewordenen Behörden fordern in bisher ungesehenem Ausmaß Verbindungsdaten an. Wir stellen unseren Mitgliedern Bertatung und Informationen zur Verfügung um Beurtteilen zu könne, ob das rechtens ist und welche Möglichkeiten sie haben diesen Zugriff zu verweigern.</p>
<p>Außerdem engagiert sich die grüne UBIT in Wien beim <a href="http://www.torproject.org/index.html.de" target="_blank">TOR-Projekt</a>. Das Projekt heißt <strong><a href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&amp;StID=472171&amp;DstID=5344" target="_blank">PrivaSec forte</a></strong>. Wir haben 2 eigene Server gekauft und betreiben diese auch. Dazu gibt es eigene USB-Sticks mit der gesamten benötigten Software drauf um anonym Surfen zu können, siehe auch Berichte bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/Mehr-Privatsphaere-mit-USB-Stick-von-der-Wiener-Wirtschaftskammer--/meldung/133772" target="_blank">heise.de</a>, oder auf der <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1503028/" target="_blank">futurezone</a>)</p>
<p>Reaktion des schwarzen Wirtschaftsbundes: &#8220;Dürf&#8217;ma des überhaupt&#8221;. Sie konnten sich also nicht durchringen, dieses Projekt zu unterstützen. Gegenüber ihren Kollegen (und wenigen Kolleginnen) in den schwarz dominierten Bundesländern haben sie sogar damit gepralt da nicht mitgemacht zu haben. Bringt den eigenen Leuten ja weder Posten noch Aufträge.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://politikblog.at/2009/06/03/die-grne-it-in-der-wirtschaftskammer-wien-stellt-sich-gegen-den-berwachungsstaat.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Wirtschaftskammer verzockt Geld</title>
		<link>http://politikblog.at/2009/03/10/die-wirtschaftskammer-verzockt-geld.html</link>
		<comments>http://politikblog.at/2009/03/10/die-wirtschaftskammer-verzockt-geld.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 10:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Rathmayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[UBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://politikblog.at/2009/03/10/die-wirtschaftskammer-verzockt-geld.html</guid>
		<description><![CDATA[Wer kann sich noch an die h&#228;mische Kommentare so mancher schwarzer Funktion&#228;re erinnern, als klar wurde der &#214;GB mittels BAWAG die Millionen verspekuliert hatte. &#160; Tja, nun hat es wohl auch die Wirtschaftskammer Wien erwischt. Darunter leiden auch alle Fachgruppen, wie z.B. die UBIT Wien. Wir k&#246;nnen dort n&#228;mlich nicht &#252;ber die Veranlagung der eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kann sich noch an die h&#228;mische Kommentare so mancher schwarzer Funktion&#228;re erinnern, als klar wurde der &#214;GB mittels BAWAG die Millionen verspekuliert hatte.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Tja, nun hat es wohl auch die Wirtschaftskammer Wien erwischt. Darunter leiden auch alle Fachgruppen, wie z.B. die UBIT Wien. Wir k&#246;nnen dort n&#228;mlich nicht &#252;ber die Veranlagung der eigenen R&#252;cklagen bestimmen, sondern sind dem schwarzen Diktat der Wirtschaftsakker unterworfen. Und der Rechnungsabschluss der UBIT Wien offenbart, dass von die R&#252;cklagen, also die Beitr&#228;ge der Mitglieder, um einiges geschrumpft sind. Jetzt k&#246;nnte man meinen, dass im Jahr 2008 alle verloren haben und die Jahre davor ohnehin ziemlich fett ausgefallen sind. Wenn dem nur so w&#228;re. </p>
<p>Zum einen sind die Gewinne der letzten (fetten) Jahre auch eher mager ausgefallen und lagen h&#246;chstens auf dem Niveau eines normalen Kapitalsparbuchs, und zum anderen ist es scho9n hinterfragenswert mit welcher Berechtigung hier Beitr&#228;ge der Mitglieder von einer zentralen Stelle risikobehaftet angelegt werden. Die schwarze F&#252;hrung der Wirtschaftskammer hat ganz offensichtlich sehr schlecht am Kapitalmarkt agiert, zum Leidwesen der fast 16.000 Mitglieder der ITler, UnternehmensberaterInnen und BuchhalterInnen in Wien. </p>
<p>&#160;</p>
<p>Mag sein, dass die &#214;VP-dominierte Kammerspitze das gerne sieht, dass die Gr&#252;n regierte gr&#246;&#223;te Fachgruppe &#214;sterreichs auf einmal um 50.000 EUR weniger hat. Die Mitglieder werden das wohl weniger gerne sehen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://politikblog.at/2009/03/10/die-wirtschaftskammer-verzockt-geld.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

